Einheit in Verschiedenheit – Europas Jugend (ver)einigt sich durch sprachliche Vielfalt, Identität und Kulturerbe

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Erasmus+ ist ein EU-Programm zur Förderung europäischer Jugendkontakte mit einem Gesamtbudget von über 14 Mrd. Euro für den Programmzeitraum 2014-2020. Es konzentriert sich dabei unter anderem auf Kooperationsprojekte mit anderen Schulen in Europa.

Wir sind stolz und froh, dass auch unsere Schule erneut mit einem Projekt berücksichtigt werden konnte!

Von Herbst 2018 bis Sommer 2020 dürfen wir mit Schulen aus Zwickau, Zarnesti (RU), Budapest (HU) und Abtenau (AU) zum Thema „Einheit in Verschiedenheit – Europas Jugend (ver)einigt sich durch sprachliche Vielfalt, Identität und Kulturerbe“ zusammenarbeiten. In diesem Rahmen wird es innerhalb der zwei Jahre insgesamt mindestens sechs Begegnungen mit Schülern aller beteiligten Schulen geben. Darüber hinaus wird es auch noch zwei Begegnungen von Kollegen zu Fortbildungszwecken geben, die auch durch das EU-Budget bezuschusst wurden.

Inhaltlich beschäftigen wir uns mit kulturellen Besonderheiten der einzelnen Regionen, die die jeweilige regionale Identität beispielsweise als Ostfriese in Europa beeinflussen. Die Sprache spielt dabei eine wesentliche Rolle. So werden alle Projekttreffen in englischer Sprache durchgeführt. Zentraler Aspekt bei allen Treffen wird die Erprobung neu entwickelter Unterrichtsstunden nach der CLIL-Methode sein, eine Form von Sachfachunterricht in einer Fremdsprache, hier also Englisch. Die so entstandenen Unterrichtsstunden sowie weitere Arbeitsergebnisse werden fortlaufend hier veröffentlicht.

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